Sinnliche Sprache: Duft, Glanz, Haptik
Nutzen Sie Bilder wie seidenglatter Schliff, honigwarmer Schimmer, samtige Tiefe. Vermeiden Sie sterile Fachjargon-Dichte. Ihre Leser sollen beim Lesen das Tuch in der Hand und die Maserung unter den Fingern fühlen.
Sinnliche Sprache: Duft, Glanz, Haptik
„Schütze“, „belebe“, „versiegle“ – kraftvolle Verben führen. Kurze Sätze treiben den Rhythmus, besonders in Anleitungen. So entsteht Momentum, das direkt zum Handgriff greift und zum Ausprobieren motiviert.